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Längeres Vermarktungsfenster dank eines dynamischen Mindesthaltbarkeitsdatums?

Für die Verbraucher ist das Mindesthaltbarkeitsdatum eine wichtige Orientierung über die Genießbarkeit eines Produkts. Ist das Datum überschritten, kann das Lebensmittel nicht mehr verkauft werden. In Privathaushalten führen Missverständnisse über die Bedeutung des Datums zu häufig zur Entsorgung von Lebensmitteln, die in vielen Fällen noch nicht verdorben sind. Prof. Dr. Judith Kreyenschmidt, Professur für Qualität und Verarbeitung frischer Lebensmittel an der Hochschule Geisenheim University, forscht derzeit an alternativen Darstellungen, die die tatsächliche Haltbarkeit des jeweiligen Lebensmittels wiedergeben. Für sie sind die sogenannten dynamischen Haltbarkeitsdaten eine Möglichkeit, in Zukunft die Entsorgung noch genießbarer Nahrungsmittel zu verringern.

Das gesamte Interview von Frau Prof. Dr. Kreyenschmidt können Sie auf der Seite von BVE lesen.

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